Bund der Antifaschisten Köpenick

Josef Spitzer

Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit, aber auch wegen seiner Kenntnisse über die Rolle Köpenicker SA-Leute bei der Reichstagsbrandprovokation im Verlaufe der Köpenicker Blutwoche, Juni 1933, im SA-Sturmlokal Demuth festgehalten und schwer misshandelt. An den Folgen der Misshandlungen ist er am 26. Juni 1933 im Köpenicker Krankenhaus verstorben.

Vorname: Josef
Nachname: Spitzer
geboren: 17. Dezember 1907
Beruf: Arbeiter
Parteien und Organisationen in denen Josef Spitzer aktiv war: KPD, RFB, Rote Hilfe

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