Bund der Antifaschisten Köpenick

Wilhelm Spieß

Er setzte 1933/34 in den Schöneweider Großbetrieben die antifaschistische Arbeit fort. Insbesondere war er am Vertrieb illegaler Schriften wie „Der Rote Osten“, die „Rote Fahne“ und der „Metallarbeiter-Zeitung“ beteiligt. Im Mai 1934 wurde er angeklagt und eingekerkert.

Vorname: Wilhelm
Nachname: Spieß
Beruf: Werkzeugmacher

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