Bund der Antifaschisten Köpenick

Heinz Steinbock

Er begann sofort 1933 mit der illegalen antifaschistischen Arbeit in Köpenick. Obwohl er im Juni während der Blutwoche festgehalten und misshandelt wurde, setzte er die illegale Arbeit fort. 1935 wurde er verhaftet und zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt. Nach seiner Entlassung setzte er seine illegale Tätigkeit von 1938 bis 1945 in Friedrichshagen fort.

Vorname: Heinz
Nachname: Steinbock
geboren: 1894
Beruf: Ziseleur
Parteien und Organisationen in denen Heinz Steinbock aktiv war: KPD, RFB

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