Bund der Antifaschisten Köpenick

Richard Aßmann

Er vertrat als Betriebsratsvorsitzender der AOK-Berlin die Interessen seiner Kollegen. Als Kreisleiter des Reichsbanners trat er für eine aktive Auseinandersetzung mit dem Hitlerfaschismus ein. Während der Köpenicker Blutwoche, Juni 1933, wurde er von der SA festgenommen, misshandelt und schließlich ermordet. Seine Leiche wurde in einem Sack eingeschnürt aus der Dahme gefischt.

Vorname: Richard
Nachname: Aßmann
geboren: 16. Dezember 1875
Wohnort: Berlin-Friedrichshagen, Rahnsdorfer Str. 46
Beruf: Versicherungsangestellter
Parteien und Organisationen in denen Richard Aßmann aktiv war: SPD, RB

Kommentare & Ergänzungen