Bund der Antifaschisten Köpenick

Edith Donat-Krautter

Trotz ihrer besonderen Gefährdung als Jüdin organisierte sie 1933 als Leiterin der KPD-Straßenzelle den illegalen Widerstand. Nach mehrmonatiger Haft 1933/34 gelang es ihr ebenfalls nach Dänemark, später Schweden, zu emigrieren. Hier setzte sie ihre antifaschistische Arbeit fort.

Vorname: Edith
Nachname: Donat-Krautter
geboren: 21. August 1904
Wohnort: Berlin-Oberschöneweide, Rathausstr.
Beruf: Arbeiterin
Parteien und Organisationen in denen Edith Donat-Krautter aktiv war: KPD

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