Bund der Antifaschisten Köpenick

BdFSU, Bund der Freunde der Sowjetunion

Der Bund der Freunde der Sowjetunion wurde 1928 in Köpenick gegründet und versuchte über Vorträge, Ausstellungen und Reisen in die Sowjetunion ein angeblich unverfälschhtes Bild über dortigen Aufbau zu vermitteln. Obwohl viele der mehr als hundert Mitglieder im Südosten Berlins parteilos waren, war die Arbeit des Bundes maßgeblich von der KPD geprägt. Den Vorsitz in Köpenick hatte Georg Kronberg. Nach der „Machtergreifung“ blieb nur noch ein kleiner Kreis von Aktivisten zusammen.

Mitglieder in Köpenick: Willi Gewiese, Georg Kronberg

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