Bund der Antifaschisten Köpenick

Paul Temlitz

Er arbeitete in den Schöneweider Großbetrieben illegal. Er und seine Gruppenmitglieder verteilten den „Roten Osten“, die „Metallarbeiter-Zeitung“ sowie die „Rote Fahne“. 1934 wurde er gemeinsam mit zehn weiteren Antifaschisten vor Gericht gestellt. T. wurde zu zwei Jahren, sechs Monaten Zuchthaus verurteilt. Nach seiner Entlassung setzte er die illegale antifaschistische Arbeit bis zu seinem Tode – er hatte sich im Zuchthaus ein schweres Herzleiden zugezogen – im Jahre 1942 fort.

Vorname: Paul
Nachname: Temlitz
Beruf: Kaufmännischer Angestellter
Parteien und Organisationen in denen Paul Temlitz aktiv war: KPD

Kommentare & Ergänzungen