Bund der Antifaschisten Köpenick

Emma Palme

Gemeinsam mit anderen Antifaschisten, so Paul Temlitz u.a., setzte sie 1933/34 in den Schöneweider Großbetrieben die illegale Arbeit fort. Sie war insbesondere am Vertrieb illegaler Literatur, so des „Roten Osten“ und der „Roten Fahne“ beteiligt. 1934 wurde sie angeklagt und eingekerkert.

Vorname: Emma
Nachname: Palme
Beruf: Arbeiterin

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