Bund der Antifaschisten Köpenick

Edwin Müller

Er war Mitglied der KPD-Organisation Köpenick, die in den Jahren 1933 bis 1936 illegale Arbeit in den verschiedensten Formen leistete. Insbesondere war er am Druck der „Stimme der Werktätigen“ in einer Laube in Müggelheim beteiligt. Im November 1937 wurde er zu fünf Jahren Zuchthaus (Brandenburg) verurteilt. Danach war er im KZ-Sonnenburg eingekerkert.

Vorname: Edwin
Nachname: Müller
geboren: 11. November 1902
Wohnort: Berlin-Müggelheim, Kolonie Leopold 44
Beruf: Maschinenarbeiter
Parteien und Organisationen in denen Edwin Müller aktiv war: KPD

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