Bund der Antifaschisten Köpenick

Bruno Eckardt

Er leistete 1933/34 illegale antifaschistische Arbeit. Ein Schwerpunkt bildete der Vertrieb illegaler Literatur, so der Betriebszeitung „Der Industrieangestellte“, aber auch der „Roten Fahne“ und der Tarnschrift über die Köpenicker Blutwoche „Luftschutz tut not“. 1935 wurde er vom Berliner Kammergericht zu einem Jahr, sechs Monaten Gefängnis (Berlin-Tegel) verurteilt.

Vorname: Bruno
Nachname: Eckardt
geboren: 6. September 1910
Wohnort: Berlin-Köpenick, Kietz 10
Beruf: Arbeiter

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