Bund der Antifaschisten Köpenick

Karl Pokern

Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit während der Köpenicker Blutwoche, Juni 1933, im Amtsgerichtsgefängnis festgehalten und zu Tode gefoltert. Seine Leiche wurde, in einen Sack gepresst, aus der Dahme gefischt. Seine Beisetzung in Friedrichshagen, mit Solidaritätsgroschen finanziert, wurde zu einer antifaschistischen Demonstration.
Vorname: Karl
Nachname: Pokern
Karl Pokern
geboren: 27.11.1885
Beruf: Fleischer
Parteien und Organisationen in denen Karl Pokern aktiv war: RFB, Rote Hilfe

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