Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit während der
Köpenicker Blutwoche, Juni 1933, im
Amtsgerichtsgefängnis festgehalten und zu Tode gefoltert. Seine Leiche wurde, in einen Sack gepresst, aus der Dahme gefischt. Seine Beisetzung in Friedrichshagen, mit Solidaritätsgroschen finanziert, wurde zu einer antifaschistischen Demonstration.