Ann Notowicz (Vorsitzende der IVVdN Köpenick) vor der BVV am 12. Februar 1998

Das Denkmal auf dem Köpenicker Platz des 23. April wurde errichtet zur Erinnerung an die Köpenicker Blutwoche im Juni 1933. Welch eine skandalöse Ignoranz spricht aus der so falschen und irreführenden Bezeichnung im Antrag der SPD: „ein Denkmal zur Erinnerung an die Opfer von Gewalt in der deutschen Geschichte in der Zeit von 1933 bis 1989“. Weiterlesen

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Bleibt die geballte Faust im Park?

aus dem „Lokalanzeiger“ vom 7. Mai 1992:

Die CDU stellte auf der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) den Antrag, das Monument auf dem Platz des 23. April so umzugestalten, daß es seine „eindeutig kommunistische Symbolik“ verliert. Der Kulturausschuss der BVV dagegen möchte nicht übereilen: Die Mitglieder sind für eine weitere Begrünung des Parkes auf dem Platz. Weiterlesen

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Bestrebungen zur Veränderung des Denkmals und des Platzes

1991 gab es einen Antrag der CDU-Fraktion der BVV zur Umgestaltung des Denkmals

„…daß es eine allseitige Würdigung der Opfer von Faschismus, Krieg und Stalinismus und damit seine eindeutig kommunistische Symbolik verliert.“

In der Diskussion der BVV äußerte sich u.a. der Bezirksverordnete und Bildhauer Blümel, SPD: Weiterlesen

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Bericht über einen Besuch Junger Historiker der Johann- und Anton-Schmaus-Oberschule Kiekebuschstraße beim Bildhauer Sutkowski

Nach einer Steinmetzlehre begann W. Sutkowski ein Bildhauerstudium in Berlin. Er wurde Meisterschüler bei Professer Wackerle. In den zur damaligen Zeit berühmten Ateliers in der Prinz-Albrecht-Strasse 8 hatte auch Walter Sutkowski sein eigenes Atelier.

Mit der Machtübernahme durch Hitler wurden diese Ateliers geschlossen und zur Folterhölle der Faschisten umfunktioniert. Hier, wo Kunstwerke entstanden, ertönten fortan die Schreie der Gefolterten. Weiterlesen

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