Verfolgte und Widerstandskämpfer: R
Georg Rachmiel Der Inhaber eines Korbwarengeschäfts wurde im Juli 1935 mit gefesselten Händen tot aus der Spree geborgen. Die amtliche Version lautete „Selbstmord“.
Erwin Radelt Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit im Gefängnis Berlin‐Moabit eingekerkert.
Käte Radelt Sie wurde wegen ihrer antifaschistischen Tätigkeit im Zuchthaus Jauerneck (Schlesien) und im KZ‐Lichtenburg eingekerkert.
Willi Radensleben Er lebte und arbeitete in der politischen Emigration in der UdSSR.
Erich Radke Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit während der Köpenicker Blutwoche, Juni 1933, im SA‐Sturmlokal Demuth festgehalten und schwer misshandelt.
Fritz Radunski Er war Mitglied der Köpenicker KPD‐Organisation, die von 1933 bis 1936 illegale Arbeit in den verschiedensten Formen leistete. Verhaftet im September 1936, wurde er im November 1937 zu zwei Jahren, sechs Monaten Zuchthaus verurteilt.
Alfred Randt Er beteiligte sich seit 1933 an der illegalen antifaschistischen Arbeit in Köpenick, sicherte u.a. Waffenverstecke. Nach einer vierjährigen Zuchthausstrafe wurde er weiter im KZ‐Sachsenhausen eingekerkert. Dort wurde er im April 1945 ermordet.
Fritz Rasch Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit während der Köpenicker Blutwoche, Juni 1933, im SA‐Heim „Wendenschloß“ festgehalten und schwer misshandelt.
Günter Ratajczak Als Antifaschist aus Oberschöneweide wird er auf dem Gedenkstein auf dem Friedhof Wuhlheide als Mordopfer der Nazis ausgewiesen.
Walter Ratajczak Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit im Zuchthaus Brandenburg eingekerkert.
Alide Ratsch Gemeinsam mit ihrem Mann Pfarrer Georg Ratsch gewährte er im April 1933, während der Köpenicker Blutwoche, Juni 1933, und während der antijüdischen Pogrome 1938 den Bedrängten und Misshandelten Rat, Hilfe und Unterschlupf.
Georg Ratsch Gemeinsam mit seiner Frau Alide gewährte er im April 1933 – den ersten organisierten Boykott gegen jüdische Einrichtungen –, während der Köpenicker Blutwoche, Juni 1933, und während der antijüdischen Pogrome 1938 den Bedrängten und Misshandelten Rat, Hilfe und Unterschlupf. Georg R. war der einzige Pfarrer in Köpenick, der offiziell gegen die Bluttaten der SA beim Nazibürgermeister Mathow protestierte. Wegen der ablehnenden Haltung gegenüber den „Deutschen Christen“ wurde er ständig von der Gestapo überwacht.
Artur Rauhut Er gehörte zu einer Gruppe von Antifaschisten, die in der GEMA Oberschöneweide illegale Arbeit – Vertrieb von Materialien des Nationalkomitees „Freies Deutschland“, Geldsammlungen, Herstellung von Flugblättern – leisteten. 1944 wurde er verhaftet, angeklagt und zu drei Jahren Zuchthaus Sonnenburg verurteilt.
Alfred Rebe Als bekannter Köpenicker Kommunist und Bezirksverordneter der KPD bis 1931 wurde er nach der Reichstagsbrandprovokation der Nazis gejagt und verhaftet. 1933/34 wurde er in den KZ‐Oranienburg und Sonnenburg eingekerkert. Nach seiner Entlassung 1934 emigrierte er in die Sowjetunion. Von hier aus gliederte er sich 1936 in die Internationalen Brigaden in Spanien ein und kämpfte mit der Waffe in der Hand gegen den Faschismus. Verwundet oder krank kehrte er in die SU zurück. Hier fiel er den Stalinschen Repressalien zum Opfer.
Fritz Rebel Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit während der Köpenicker Blutwoche, Juni 1933, im SA‐Sturmlokal Demuth festgehalten und schwer misshandelt.
Erhard Reichardt Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit im Zuchthaus Zwickau eingekerkert. Während des Krieges wurde er für die Strafeinheit 999 zwangsrekrutiert.
Lena Reichle Sie leistete aktive antifaschistische Arbeit in der Widerstandsorganisation um Anton Saefkow und Franz Jacob. Hier leitete sie eine sogenannte „Ernährungsgruppe“, die für die Beschaffung von Lebensmitteln, Geld und Kleidung für Illegale verantwortlich war. Sie war auch am Vertrieb illegaler Flugblätter beteiligt. Als Bernhard Bästlein fliehen konnte, verbarg sie ihn zwei Wochen in ihrer Wohnung in Berlin‐Grünau. Wegen dieses Kampfes und der aktiven Solidarität für jüdische Mitbürger und sowjetische Zwangsarbeiter wurde sie im Januar 1945 zu vier Jahren Zuchthaus verurteilt. Ende April 1945 wurde sie von der Roten Armee aus dem Zuchthausaußenlager Rhinow befreit.
Heinz Reimann Er war 1933/34 am Aufbau und der illegalen Arbeit von Gruppen der „Kampfgemeinschaft für Rote Sporteinheit“ beteiligt. Insbesondere half er die Materialien „Rot Sport“ und „Theorie und Praxis“ zu verteilen. 1935 wurde er zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt.
Emma Reinecke Sie lebte und arbeitete in der politischen Emigration in England.
Heinrich Reinefeld jun. Wegen seiner aktiven politischen Tätigkeit unter der Jugend wurde er während der Köpenicker Blutwoche, Juni 1933, – zusammen mit seinem Vater – im SA‐Sturmlokal Seidler und im Amtsgerichtsgefängnis festgehalten und misshandelt. In der Folgezeit half er als Anwalt zahlreichen Nazi‐Verfolgten. So erwirkte er in Zusammenarbeit mit den Anwälten Fraenkel und Wille für 50 Frauen aus dem Zuchthaus Jauer – sie waren wegen „Meuterei“ angeklagt – einen Freispruch. Zur faschistischen Wehrmacht eingezogen, fand er Anfang 1945 den Tod.
Heinrich Reinefeld sen. Er wurde wegen seiner politischen und gewerkschaftlichen Tätigkeit während der Köpenicker Blutwoche, Juni 1933, im SA‐Sturmlokal Seidler und im Amtsgerichtsgefängnis festgehalten und schwer misshandelt. Nach seiner Freilassung tauchte er unter, lebte sechs Monate illegal in Berlin.
Gerhard Reipsch Er und andere Sportler nutzten ihre ehrenamtliche Arbeit als Rettungsschwimmer im Strandbad Müggelsee für die illegale antifaschistische Arbeit. In Verbindung mit einer sozialdemokratischen Gruppe auf dem Zeltplatz „Paddendorf“ wirkte R. als Kurier und Verteiler von Material. 1940 zur Wehrmacht eingezogen, konnte er in Norwegen (Gjovik und Oslo) Verbindung zu Widerstandsgruppen aufnehmen.
Oskar Reissing Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit im KZ‐Sachsenhausen eingekerkert. Nach seiner Freilassung verließ er sofort Deutschland. Von 1936 bis 1939 kämpfte er in den Reihen der Internationalen Brigaden in Spanien gegen den Faschismus.1939/40 war er im Camp Saint Cyprien (Frankreich) interniert.
Franz Rennhack Er war Mitbegründer des Kinderheims der IAH in Müggelheim, Bootshaus Krampenburger Weg 36. Bis 1936 war dieses Heim ein wichtiger Stützpunkt für die illegale antifaschistische Arbeit in Köpenick – es war Anlaufstelle für Kuriere, für Post und Materialien, war mehrfach illegales Quartier –.1936 flog dieser Stützpunkt auf. R. konnte nach Prag emigrieren.
Robert Rentmeister Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit im Gefängnis Düsseldorf, dann in den KZ‐Sachsenhausen und Mauthausen eingekerkert.
Maria Rentmeister-Rettmann Sie wurde wegen ihrer antifaschistischen Tätigkeit im Zuchthaus Anrath eingekerkert. Danach emigrierte sie, lebte und arbeitete in der politischen Emigration in den Niederlanden, Frankreich und in der Schweiz.
Fritz Rettmann Er kämpfte von 1936 bis 1939 in den Reihen der Internationalen Brigaden in Spanien gegen den Faschismus. Im KZ‐Sachsenhausen eingekerkert, wurde er 1945 von der Roten Armee aus dem KZ befreit.
Rudolf Reutter Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit im Zuchthaus Luckau und im KZ‐Sachsenhausen eingekerkert.
Emil Richter Er ging unter dem Druck der faschistischen Rassenhetze am 21. Juli 1941 in den Freitod.
Fritz Richter Als Mitglied der Köpenicker KPD‐Organisation wurde er 1936 verhaftet und für drei Jahre, vier Monate im Zuchthaus Luckau eingekerkert.
Karl Richter Er war Mitglied der KPD‐Organisation in Köpenick, die von 1933 bis 1936 illegale antifaschistische Arbeit in den verschiedensten Formen leistete. Im September 1936 verhaftet, wurde er im November 1937 zu drei Jahren Zuchthaus (Brandenburg) verurteilt.
Max Richter Er war in Vorbereitung der Kommunalwahlen im März 1933 als stellvertretender Wahlvorsteher tätig und wurde selbst als Bezirksverordneter gewählt. Deshalb wurde er bereits im März 1933 im SA‐Sturmlokal Demuth festgehalten und schwer misshandelt.
Paul Richter Er war Mitglied der KPD‐Organisation in Köpenick, die von 1933 bis 1936 illegale antifaschistische Arbeit in den verschiedensten Formen leistete. Im September 1936 verhaftet, wurde er im November 1937 zu zwei Jahren, sechs Monaten Zuchthaus (Brandenburg) verurteilt.
Rosel Richter Sie wurde am 16. März 1943 nach Theresienstadt deportiert. Dort ist sie im April 1944 umgekommen.
Theodor Richter Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit im KZ‐Dachau eingekerkert.
Theodor Richter Er lebte und arbeitete in der politischen Emigration in Frankreich. Später wurde er im KZ‐Dachau eingekerkert.
Kurt Riedel Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit in den Zuchthäusern Zwickau und Bautzen eingekerkert.
Margarete Riesenfeld Sie wurde am 28. März 1942 nach Trawniki deportiert. Dort ist sie verschollen.
Wilhelm Rietze Er setzte 1933/34 seine antifaschistische Arbeit konsequent fort. 1934 erfolgte die erste Haft – drei Jahre Zuchthaus in Luckau. Hier traf er mit Robert Uhrig zusammen. Nach seiner Entlassung gliederte er sich in die Uhrig‐Organisation ein. Er gewann insbesondere im KWO weitere Kämpfer gegen den Faschismus. Am 4. Februar 1942 erneut verhaftet, wurde er am 6. Juli 1944 zum Tode verurteilt und am 28. August 1944 ermordet.
Manfred Rinkel Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit im Zuchthaus Hamburg‐Fuhlsbüttel und im KZ‐Moorlager Emsland eingekerkert.
Alfred Rinneberg Durch die betriebliche Gestapostelle angezeigt, wurde er am 7. Dezember 1939 durch ein Sondergericht zu zehn Monaten Gefängnis wegen „staatsfeindlichen Äußerungen“ verurteilt.
Gustav Ritzerow Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit im Gefängnis Berlin‐Tegel eingekerkert. Nach seiner Freilassung setzte er die illegale Arbeit in der Widerstandsorganisation um H. Schulze‐Boysen fort.
Gustav Röbelen Er kämpfte in den Reihen der Internationalen Brigaden in Spanien gegen den Faschismus. Nach der Niederlage der spanischen Republik ging er in die Sowjetunion und setzte hier seinen antifaschistischen Kampf fort.
Bärbel Röbelen-Pflaume Sie musste wegen ihrer antifaschistischen Tätigkeit in die Sowjetunion emigrieren. Von Moskau aus, als Mitarbeiterin in der Zentrale der KPD, unterstützte sie den antifaschistischen Kampf.
Hans Rockstroh Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit im Zuchthaus Zwickau eingekerkert.
Fritz Rode Er war Mitglied der KPD‐Organisation in Köpenick, die von 1933 bis 1936 illegale Arbeit in den verschiedensten Formen leistete. So wurde in der Laube von R. zeitweilig die „Stimme der Werktätigen“ auf einem Abzugsapparat hergestellt. Im September 1936 verhaftet, wurde er im November 1937 zu drei Jahren, sechs Monaten Zuchthaus verurteilt.
Francisco Rodriguex Er kämpfte als Angehöriger der Republikanischen Armee in Spanien gegen den Faschismus.
Günter Röhle Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit 1933 von der SA festgenommen und krankenhausreif geschlagen. Er setzte dennoch seine illegale antifaschistische Propagandaarbeit fort. Im März 1935 wurde er zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt.
Paul Röhrens Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit während der Köpenicker Blutwoche, Juni 1933, von der SA festgenommen und schwer misshandelt. An den Folgen dieser Misshandlungen ist er am 7. Juli 1933 im Krankenhaus Köpenick verstorben.
Johanna Rose Sie wurde am 3. März 1943 nach Auschwitz deportiert. Dort ist sie verschollen.
Lothar Rose Er wurde am 2. März 1942 nach Auschwitz deportiert. Dort ist er verschollen.
Herbert Rosenberg Er lebte und arbeitete in der Emigration in Frankreich. Aus dem Internierungslager Camp Drancy (Frankreich) wurde er nach Auschwitz deportiert. Dort ist er verschollen.
Martin Rosenstock Er wurde am 5. September 1942 nach Riga, später nach Auschwitz, deportiert. Dort ist er verschollen.
Bertha Rosenthal Sie wurde am 24. August 1942 nach Theresienstadt deportiert. Dort ist sie am 1. September 1942 umgekommen.
Blanka Rosenthal Sie wurde am 26. Oktober 1942 in Richtung Osten deportiert. Dort ist sie verschollen.
Natalie Rosenthal Sie wurde am 24. August 1942 nach Theresienstadt deportiert. Dort ist sie am 5. September 1942 umgekommen.
Erich Röstel Er war Mitglied der KPD‐Organisation in Köpenick, die von 1933 bis 1936 illegale Arbeit in den verschiedensten Formen leistete. Im September 1936 verhaftet, wurde er im November 1937 zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt.
Franz Roth Er wurde wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit im Gefängnis Leipzig und im KZ‐Colditz eingekerkert.
Max Rothenberg Er wurde am 19. Mai 1943 nach Theresienstadt, später Auschwitz, deportiert. Dort ist er verschollen.
Recha Rotschild Sie war wegen ihrer antifaschistischen Tätigkeit unter anderem im Zuchthaus Jauer eingekerkert. Dort gehörte sie zu einer Gruppe von Häftlingen, die wegen „Meuterei“ angeklagt wurden. Ihre Verurteilung hätte den Tod bedeutet. Verteidigt von antifaschistischen Rechtsanwälten, mussten sie freigesprochen werden.
Rudolf Roßmeisel Er lebte und arbeitete in der politischen Emigration in England.
Berta Rubin Sie wurde am 28. März 1942 nach Trawniki deportiert. Dort ist sie verschollen.
Selma Rudnick Sie wurde wegen der Herstellung und dem Vertrieb von illegalen antifaschistischen Straßenzeitungen in Oberschöneweide angeklagt und verurteilt.
Else Rudnicki Sie wurde am 24. August 1942 nach Theresienstadt deportiert. Dort ist sie am 5. September 1942 umgekommen.
Anton Ruh Wegen seiner antifaschistischen Tätigkeit emigrierte er nach England und setzte hier seine politische Arbeit fort. Mit dem Fallschirm in Deutschland abgesetzt, beteiligte er sich aktiv am Widerstandskampf gegen das Hitlerregime.
Lisa Ruh Sie lebte ebenfalls in der englischen Emigration und beteiligte sich hier an der antifaschistischen Arbeit.
David Rummelsburg Er lebte und arbeitete in der politischen Emigration in England. Während des Krieges kämpfte er in der britischen Armee gegen das Hitlerregime.
Clara Rund Sie wurde am 24. August 1942 nach Theresienstadt deportiert. Dort ist sie verschollen.
Rosalie Rund Sie wurde am 24. August 1942 nach Theresienstadt, später Minsk, deportiert. Dort ist sie verschollen.
Else Runge Sie arbeitete in den Pertrix‐Werken in Oberschöneweide. Über Fritz Emrich kam sie in Verbindung zur Saefkow‐Organisation und beherbergte Franz Jacob. Ihre illegale Betriebszelle vertrieb Flugblätter und half den Zwangsarbeitern.
Fritz Runge Er gehörte zu einer kleinen Gruppe von Antifaschisten, die in der Nitrit‐Fabrik, Wendenschloßstraße, die Kriegsproduktion störten und Zwangsarbeitern aktive Solidarität erwiesen.
Erwin Rupinski Er war Mitglied der KPD‐Organisation in Köpenick, die von 1933 bis 1936 illegale Arbeit in den verschiedensten Formen leistete. Im September 1936 verhaftet, wurde er im November 1937 zu zwei Jahren, sechs Monaten Zuchthaus verurteilt.
Frieda Rust Sie leistete in der Widerstandsorganisation um A. Saefkow/F. Jacob aktive antifaschistische Arbeit.
Hermann Rutkowsky Bis 1935 setzte er als ehemaliger Fichte‐Sportler seine Arbeit für die „Kampfgemeinschaft für Rote Sporteinheit“ fort, half Gruppen zu bilden und vertrieb illegales Material. Seine Wohnung in Adlershof diente als Postanlaufstelle für den 16. Bezirk Köpenick der „Kampfgemeinschaft“. Am 14. Januar 1935 wurde er verhaftet.
Moritz Ryklowitz Er wurde am 17. August 1942 nach Theresienstadt, später Minsk, deportiert. Dort ist er verschollen.