Zum Denkmal auf
dem Platz des 23. April
1946 erhielt der Platz seinen Namen, der auf den Tag der Befreiung Köpenicks durch die Rote Armee hinweist. Darauf machte zuerst eine Holztafel, später ein Steinsockel aufmerksam. (neben dem Gebäude von BVG und Grünflächenamt)
1946 wurde ein Ehrenmal für die Opfer der Köpenicker Blutwoche errichtet. Es war nach 20 Jahren baufällig. Aus einem Wettbewerb für ein neues Denkmal wurde der Entwurf des Grünauer Bildhauers Walter Sutkowski ausgewählt, der zuerst nur aus der Stele bestand. Der achtzigjährige Walter Sutkowski fühlte sich dadurch sehr geehrt. Als er angeregt wurde, bei kaltem Wetter die Arbeit im Freien zu unterbrechen meinte er als gläubiger Christ: Weiterlesen
