23. April 2013 | 18:00 Uhr | Platz des 23. April (Bahnhofstraße Ecke Lindenstraße, Berlin-Köpenick)
Veranstaltet vom VVN-BdA Köpenick e.V. / Weitere Informationen unter www.bda-koepenick.de
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Wir werden am 20. April mit einem Fahrradkorso durch Rudow, Johannisthal, Schöneweide und Köpenick auf die den Locations der organisierten Naziszene im Berliner Südosten aufmerksam machen und unseren antifaschistischen Protest zum Ausdruck bringen. Zehn Tage vor der antifaschistischen Großdemonstration und dem Open Air-Konzert der Kampagne “Gemeinsam gegen Nazis“ am 30. April in Schöneweide werden wir am 20. April – jenem Tag, an dem Nazis in den letzten Jahren immer wieder den Geburtstag Adolf Hitlers feierten – auf die Vernetzung neonazistischer Akteur_innen aufmerksam machen.
Antifaschistischer Fahrradkorso: 20.04.2013 – 15:00 Uhr – U-Bahnhof Rudow
(Treffpunkt zur gemeinsamen Anreise aus der Innenstadt: 14:15 Uhr auf dem Vorplatz des S- und U-Bahnhof Neukölln)
Eine Aktion von Uffmucken Schöneweide, Autonome Neuköllner Antifa, Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost, Antifa AG Neukölln, Bündnis “Gemeinsam gegen Nazis“
Flyer gibt’s hier zum Download.
Mehr Infos unter: www.uffmucken-schoeneweide.de, www.zeitzuhandeln.antifa.cc und www.gemeinsam-gegen-nazis.de
AUFRUF
Der Südosten Berlins hat sich in den letzten Jahren zum wichtigsten Aktionsschwerpunkt „Autonomer Nationalisten“ und der NPD entwickelt. Hier haben sich stadtbekannte gewaltbereite Neonazis eingerichtet, wohnen und arbeiten hier.
Die Berliner NPD hat den Süden Neuköllns zu einem ihrer Aktionsschwerpunkte auserkoren. Der südlichste Ortsteil Rudow hat schon länger ein Neonazi-Problem, doch auch in Britz, Buckow und der Gropiusstadt gibt es Aktivitäten. Nächtliche Brandanschläge auf zwei Häuser von Familien mit Migrationshintergrund und auf ein linkes Jugendzentrum sind einschneidende Beispiele der letzten Jahre. Aktuell macht die NPD mit Unterstützung des militanten Neonazi-Netzwerkes „NW-Berlin“ gegen eine geplante Flüchtlingsunterkunft im Bezirk mobil. Mit 22 rechten, rassistischen und antisemitischen Gewalttaten war Neukölln 2012 der Bezirk mit den meisten Übergriffen. Nachdem eine Familie in der Britzer Hufeisensiedlung im August 2011 NPD-Aktivisten deutlich machte, dass sie kein Werbematerial der Partei in ihrem Briefkasten wünschen, folgten in den nächsten Monaten eingeworfene Fensterscheiben, Farbbeutelattacken und die wiederholte Sprengung des Briefkastens. Immer häufiger sind Neuköllner Neonazis auch in den benachbarten Ortsteilen des Bezirks Treptow-Köpenicks anzutreffen, einige wohnen inzwischen auch dort.
Solche Anschläge auf von engagierten Anwohner_innen bewohnte Privathäuser gab es auch in Treptow-Köpenick, so geschehen in Adlershof und Johannisthal. Der Ortsteil Johannisthal, für Nazis strategisch gut zwischen Rudow und Schöneweide gelegen, ist seit Monaten Schwerpunkt von Propagandadelikten. Besonders das Wohngebiet zwischen Sterndamm und Springbornstraße wird mit Sprühereien, Aufklebern und Plakaten der NPD überzogen.
Doch diese Propagandaaktionen, mit denen Hoheitsgebiete abgesteckt werden sollen, stoßen auf Protest. So gab es in den vergangenen Monaten sowohl im Süden Neuköllns, als auch in Treptow-Köpenick mehrere antifaschistische Kiezspaziergänge, bei denen neonazistische Propaganda entfernt wurde. Auch durch andere Aktionen und Demonstrationen haben wir in den letzten Jahren auf diese Situation im Südosten aufmerksam gemacht. Erst im Januar und Februar konnten Nazis am S-Bahnhof Schöneweide, an ihrem berlinweiten Abreisetreffpunkt zu bundesweiten geschichtsrevisionistischen Naziaufmärschen in Magdeburg und Dresden, gestört werden. Am 13.Februar konnte dadurch sogar die Abfahrt in Schöneweide mit Reisebussen nach Dresden verhindert werden, so dass die Nazis ins brandenburgische Schönefeld ausweichen mussten.
Ein paar Nazis trafen sich aber trotzdem in Schöneweide vor der Kneipe „Zum Henker“ in der Brückenstraße, der zentralen Abend-Location der organisierten Szene in Berlin. In dieser Straße, die inzwischen mehr als „Braune Straße von Berlin“ bekannt ist, befindet sich auch der Bekleidungs- und Waffen-Laden „Hexogen“ des Berliner NPD-Vorsitzenden Sebastian Schmidtke. Rund um diese Straße betreiben Neonazis außerdem weitere Kneipen, ein Striplokal, einen Rockerclub, einen Spätverkauf, ein Tattoo-Studio und einen Buchladen.
Durch diese Locations wurde die organisierte Naziszene massiv gestärkt, was wiederum vermehrt auch zu gewalttätigen Angriffen auf politische Gegner_innen und Migrant_innen führte. Im letzten Jahr griffen beispielsweise mehrere Nazis aus der Kneipe „Zum Henker“ heraus einen jungen Mann an, den sie für einen Linken hielten und jagten ihn durch die Brückenstraße. Nur das beherzte Eingreifen von Angestellten eines von Migrant_innen betriebenen Imbissladens rettete ihn. Ein anderer Fall ereignete sich im Oktober 2011: ein 25-jähriger Schöneweider Neonazi versuchte einen Pizzabäcker in der Wilhelminenhofstraße in Oberschöneweide zu ermorden. Der Täter stach mehrfach mit einem 16 Zentimeter langen Messer auf sein Opfer ein, dessen Leben im letzten Moment durch eine Notoperation gerettet werden konnte. Einige Monate später versuchte der Täter in der Haft, ebenfalls aus rassistischen Motiven, einen vietnamesischen Mitgefangenen zu ermorden. Auch dieser überlebte nur knapp.
Ebenfalls im Berliner Südosten befindet sich die Bundeszentrale der NPD. Das im Ortsteil Köpenick gelegene Haus mit eigenem Veranstaltungsgebäude bildet den bedeutendsten Ort der deutschlandweiten Infrastruktur der Neonazis. Dort werden die Strategien der Partei entwickelt, die insbesondere in Berlin der legale Arm der gewalttätigen Neonaziszene ist.
Neben den schon genannten Aktionsformen, werden wir in Zukunft auch neue Formen des Protestes entwickeln. Wir werden dem Nazitreiben nicht tatenlos zusehen.
Pumpt eure Reifen auf, ölt eure Ketten und beteiligt euch an unserem antifaschistischen Fahrradkorso! Lasst uns auf unseren Fahrrädern zusammen, begleitet von guten Redebeiträgen und lauter Musik, auf den Straßen durch den Berliner Südosten fahren!
Gemeinsam gegen Nazis!
Für eine alternative Jugendkultur im Südosten Berlins!
LIVE mit dabei: Die antifaschistischen HipHop-Acts Refpolk (Schlagzeiln) und Filou (Berlin Boom Orchestra)
Antifaschistischer Fahrradkorso: 20.04.2013 – 15:00 Uhr – U-Bahnhof Rudow
(Treffpunkt zur gemeinsamen Anreise aus der Innenstadt: 14:15 Uhr auf dem Vorplatz des S- und U-Bahnhof Neukölln)
Eine Aktion von Uffmucken Schöneweide, Autonome Neuköllner Antifa, Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost, Antifa AG Neukölln, Bündnis “Gemeinsam gegen Nazis“
Flyer gibt’s hier zum Download.
Mehr Infos unter: www.uffmucken-schoeneweide.de, www.zeitzuhandeln.antifa.cc und www.gemeinsam-gegen-nazis.de
]]>In Berlin-Schöneweide hat sich die Neonaziszene seit einigen Jahren festgesetzt. Der Kiez ist „Hochburg“ und Treffort der Berliner Neonaziszene, aber auch bundesweit agierender Kader geworden.
Seitdem antifaschistische Gruppen die Ausmaße neonazistischer Umtriebe in Schöneweide in der Broschüre „Die Braune Straße von Berlin“ offenlegten, kommt der Kiez aus den Schlagzeilen nicht mehr heraus. Mit der Kneipe „Zum Henker“ und dem Naziladen „Hexogen“ verfügen die Rechten zudem über zwei zentrale Eckpfeiler der regionalen Szene.
Übergriffe auf Migrant_innen, Nicht-Weiße, alternative Jugendliche und Linke müssen durch offensives Eingreifen verhindert werden. So hätte auch eine rassistische Attacke vor der Kneipe „Zum Eisenbahner“ im September 2012 verhindert werden können. Dabei wurde ein schwarzer Mann aus der Kneipe heraus mit Gläsern beworfen. Alltagsrassismus und die Verharmlosung des Neonaziproblems sind in der Bevölkerung weit verbreitet und müssen thematisiert und bekämpft werden. Als positive Beispiele der solidarischen Hilfe sind einige Imbiss-Mitarbeiter zu nennen, die einen Mann vor der Gewalt von Neonazis schützten, sowie die Menschen, die mit kreativen Aktionen gegen rechte Tendenzen vorgehen.
Doch das reicht noch nicht! Mit einer großen, kraftvollen Demonstration und einem Konzert am 30. April, kurz bevor die Neonazis am 1. Mai versuchen wollen, in Schöneweide aufzumarschieren, gehen wir in die Offensive! Gemeinsam mit allen solidarischen Menschen wollen wir den neonazistischen Hegemoniebestrebungen sowie dem alltäglichen Rassismus eine antifaschistische Kultur entgegen setzen!
Das Ziel ist klar: Gemeinsam gegen Nazis!
Große Demonstration mit anschließendem Open Air Konzert.
30.04.2013 – 17:00 Uhr S-Bhf. Schöneweide
weitere Informationen: www.gemeinsam-gegen-nazis.de
Live on Stage: Irie Révoltés + ZSK + Atari Teenage Riot DJ Set + Berlin Boom Orchestra
]]>Das Bündnis “Erster Mai — Nazifrei!” ruft für den 1. Mai 2013 zu Massenblockaden gegen einen geplanten Aufmarsch der NPD in Berlin auf. Wolfgang Thierse (SPD) will sich erneut an den Sitzblockaden beteiligen.
Das Bündnis knüpft an die erfolgreichen Blockaden von Naziaufmärschen in Berlin-Prenzlauer Berg, Dresden und Dortmund an. Unter dem Motto “Kommt nach vorne — Nazis blockieren! Erster Mai in Berlin — Nazifrei!”, rufen Abgeordnete von SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, Vertreter_innen der Gewerkschaft ver.di, Künstler_innen, zivilgesellschaftliche Organisationen sowie linke und antifaschistische Gruppen dazu auf, die Route zu blockieren. Der Aufruf wird unter anderem von den Bundestagsabgeordneten Wolfgang Thierse (SPD), Volker Beck (Grüne), Petra Pau (Linke) sowie dem Kabarettisten Marc-Uwe Kling unterstützt.
Den kompletten Aufruf des Bündnisses und eine Liste der Erstunterzeichner_innen finden Sie unter : www.1mai-nazifrei.tk.
*”Wir dürfen nicht zulassen, dass Neonazis ihre menschenverachtenden Parolen in Berlin auf die Straße tragen. Deswegen rufe ich alle Berlinerinnen und Berliner dazu auf, sich am 1. Mai den Rechtsextremen entgegenzustellen”*, sagt Wolfgang Thierse, der bereits am 1. Mai 2010 mit dem Bündnis blockierte.
Die NPD plant für den 1. Mai einen Aufmarsch “mit großer Abschlusskundgebung” am S-Bahnhof Schöneweide im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Als Redner werden unter anderem der NPD-Bundesvorsitzende Holger Apfel, sein Vorgänger Udo Voigt sowie
Sebastian Schmidtke, Berliner Landesvorsitzender und Betreiber des Nazi-Ladens “Hexogen”, angekündigt. Der Aufmarsch ist neben einer weiteren Veranstaltung in Frankfurt/Main die zentrale Aktion der NPD zum 1. Mai.
Schon am 1.Mai 2010 scheiterte ein ebenfalls von Schmidtke angemeldeter Großaufmarsch in Prenzlauer Berg. Mehr als 10.000 Berlinerinnen und Berliner blockierten über Stunden erfolgreich die geplante Route.
“*Tausende Menschen sind entschlossen, diesen Aufmarsch mit Blockaden zu verhindern. Wir werden zeigen, dass ziviler Ungehorsam notwendig ist und erfolgreich sein kann”,* sagt Bündnissprecher Jan Landers.
Der Protest gegen die Neonazis beginnt bereits am Vorabend. Am 30. April veranstaltet die Kampagne “Gemeinsam gegen Nazis” (www.gemeinsam-gegen-nazis.de) direkt in Berlin-Schöneweide eine antifaschistische Großdemonstration mit anschließendem kostenlosem Openair. Es wird mit mehreren Tausend Besuchern gerechnet.
]]>Stolpersteine
im Bezirk Treptow-Köpenick
Seit 2003 sind auf Initiative der VVN-BdA mit Unterstützung von Angehörigen, Schulen, Vereinen, Nachbarn 30 Orten für 58 Treptower und Köpenicker Opfer des Faschismus von dem Kölner Künstler Gunter Demnig Stolpersteine verlegt worden.
Informationen und Erfahrungsaustausch
Am Sonnabend, 1. Dezember 2012
um 15 Uhr im
Kiez – und Familienzentrum
Spindlersfeld / Köllnische Vorstadt
Rudower Str. 37
Unser Ehrenvorsitzender der VVN-BdA Köpenick e.V., Erwin Schulz, hätte am 13. Oktober 2012 seinen 100. Geburtstag gefeiert. In der Nacht vom 11. zum 12. September ist er für immer eingeschlafen.
Er wurde in Tempelhof – damals noch Kreis Barnim – geboren. Vater war Schlosser, Mutter Blumenbinderin. Er hatte noch eine jüngere Schwester. Die frühe Kindheit war vom Ersten Weltkrieg geprägt, Vater war Soldat, Mutter musste sich alleine mit den Kindern durchschlagen.
Zur Einschulung war Erwin unterernährt. Die Schule machte ihm keinen großen Spaß, Prügel war an der Tagesordnung. Zum Ende der Schulzeit trat er dem Arbeitersportverein „Fichte“ bei und stärkte seinen Körper bei Freiübungen und an Geräten.
Eine Lehrstelle bekam er nicht und wurde zum besseren „Laufburschen“ im Kaufhaus Jonas. Hier wurde Erwin 1927 Gewerkschaftsmitglied, was bald zur Entlassung und jahrelanger Arbeitslosigkeit führte.
Bei „Fichte“ gab es nicht nur Sport sondern auch Wanderungen, Ausflüge und interessante Abende. So entwickelte der Roman „Im Westen nichts Neues“ Erwins Anti-Kriegshaltung. Er nahm an Demonstrationen und am Kampf gegen den aufkommenden Faschismus teil. Aber auch die Uneinigkeit der Arbeiterparteien erlebte er und musste feststellen, dass die Losung der Kommunisten „Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler, wer Hitler wählt, wählt den Krieg“ schreckliche Wahrheit wurde.
Nach dem Verbot aller Arbeiterorganisationen wurden mit den Freunden zu Hause – als Musikabende getarnt – Flugblätter gegen die Nazis erarbeitet.
Bei einem illegalen Treff wurde Erwin verraten und 1935 verhaftet.
Das Urteil: 5 Jahre Zuchthaus. Zwei Jahre kam er ins Zuchthaus Luckau. Danach musste er bis 1940 in den Emsland-Moorlagern schuften und Drangsalierungen ertragen. Die Freiheit dauerte nur zwei Jahre, dann wurde er in die Strafdivision „999“ eingezogen. 1943 konnte er überlaufen. In der britischen und amerikanischen Gefangenschaft fand er Gleichgesinnte für politische Arbeit.
1947 war er endlich wieder in Berlin. Sein ganzes Sinnen und Trachten galt der Verbreitung der Wahrheit über Krieg und Faschismus und dem Neuaufbau. Anfang der sechziger Jahre begann seine Tätigkeit beim Reisebüro der DDR in Schweden, die er bis zur Rente ausübte.
Natürlich war Erwin nach dem Krieg gleich der Berliner VVN beigetreten. Nach deren Auflösung wirkt er aktiv im Kreiskomitee der antifaschistischen Widerstandskämpfer Köpenick mit und setzte sich für die Entstehung der Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche und weiterer Erinnerungen an der antifaschistischen Widerstand ein.
Erwin wurde zum Gesprächspartner für viele Schulklassen und Jugendgruppen. Seine bescheidene, kameradschaftliche Art imponierte den jungen Leuten.
2005 erhielt er die Bürgermedaille des Stadtbezirks Treptow-Köpenick.
Ein Lehrer sagte mal:
„Bleiben Sie bloß gesund, solche wie Sie brauchen wir dringend!“
Alterseinsamkeit kennt Erwin nicht. Seitdem er nicht mehr so viel unterwegs sein kann, kommen die jungen Leute zu ihm.
Vor mehreren Jahren war seine Frau verstorben. Er lebte allein in seiner Wohnung im Allende-Viertel mit weitem Blick vom 8. Stock aus. Vor einigen Tagen kam er ins Krankenhaus. Er freute sich doch auf den 100. am 13. Oktober. Aber Kräfte und Lebenswille reichten nicht mehr aus.
Lieber Erwin,
wir haben Dir unwahrscheinlich viel zu verdanken. Wir haben Dich geliebt und geachtet! Deine klugen Kommentare zum Hier und Heute, Dein klares Bekenntnis zum Antifaschismus und gegen Nazis und deren Förderer gaben und geben uns Mut und Kraft, immer den richtigen Weg im Denken und auf der Straße zu finden und zu gehen. So wie Du, wollen wir die Erkenntnisse aus dem antifaschistischen Kampf der Jugend weiter geben.
Ruhe in Frieden – viele, viele werden in Deinem Sinne weitermachen.
Der Vorstand
Wir werden über die Beisetzung informieren, sobald ein Termin vorliegt.
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